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Streich-Elf: Mit der Chamäleon-Taktik zum ersten Dreier

Christian Streichs Aussagen auf der Pressekonferenz nach dem 3:0 gegen Mainz waren ein Abbild dessen, wofür der 54-Jährige im Jahr 2019 steht: Pragmatismus. Der 54-Jährige gab zu, im Vorfeld des Spiels lange geknobelt zu haben, ob es gegen die 05er eine Dreier- oder Viererkette werden sollte. Außerdem habe man das kompakte Zentrum des FSV bewusst meiden wollen. Damit bestätigt sich ein Trend der letzten Jahre. Streich hat sich verändert.

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Groundhog Day an der Weser (Teil 1)

Alles sollte anders werden bei Werder nach dieser Vorbereitung. Besser, um genau zu sein. Zu häufig startete man in den Vorjahren mit ambitionierten Zielen und kam dann nur mühsam in die Saison, musste Rückschläge hinnehmen und geriet direkt in Erklärungsnot. Doch nicht dieses Mal, so der Plan. Dieses Mal sollte alles besser werden. Mit Max Kruse ging zwar bereits frühzeitig ausgerechnet der Dreh- und Angelpunkt des Teams verloren, das die beste Saison seit knapp einem Jahrzehnt gespielt hatte, doch öffentlich wurde das weitgehend geräuschlos hingenommen.

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Tore & Probleme: Licht und Schatten im Leverkusener Ballbesitzspiel

Seit der Amtsübernahme von Peter Bosz kurz vor Weihnachten des letzten Jahres ist Bayer Leverkusen tatsächlich eine Ballbesitzmannschaft geworden. Während seine Vorgänger einen hohen Fokus auf Pressing und Umschaltspiel legten (Roger Schmidt als extremes Beispiel), nutzt der Niederländer zwar auch Angriffs- und intensives Gegenpressing, widmet sich aber doch deutlich mehr dem Spiel mit Ball als seine Vorgänger.

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Schalke und die Ungewissheit

So richtig weiß man nicht, was man von Schalke in der nächsten Saison erwarten soll. In den letzten beiden Jahren schwankte man zwischen Vizemeisterschaft und Fast-Abstieg. Mit einer neuen sportlichen Leitung und einem neuen Trainer beginnt mal wieder ein Neuanfang. Dieser bringt vor allem viel Ungewissheit, aber auch etwas Hoffnung auf die nächste Erfolgsgeschichte. 

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Baumgart weicht (leicht) von seinem Pressingplan ab

Der SC Paderborn 07 ist unter Trainer Steffen Baumgart von Liga 3 bis in die Bundesliga durchmarschiert - und das mit hochattraktivem Fußball. Das Hauptmerkmal dabei: ein aggressives Angriffspressing, das von Liga zu Liga durchgezogen wurde. Aber: Im ersten Bundesligaspiel wich Baumgart zumindest etwas davon ab.

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Schafft es Wolfsburg mit dem Glasner-Pressing bis in die Champions League?

Selbst für das heutige Fußballgeschäft hat der VfL Wolfsburg einen skurrilen Trainerwechsel hinter sich. Bruno Labbadia hatte die Wölfe erst vor dem Abstieg bewahrt, in der abgelaufenen Saison erreichte er das europäische Geschäft. Trotzdem entschied er sich bereits während der Rückrunde gegen eine Vertragsverlängerung. Ganz unerwartet für Manager Jörg Schmadtke kam diese Entscheidung kaum. Interne Unstimmigkeiten waren bereits vorher öffentlich bekannt geworden. Von dieser misslichen Lage konnten sich die Wölfe schnell erholen. Sie verpflichteten Oliver Glasner. Auch wenn Glasner auf dem internationalen Trainermarkt nicht so gefragt war wie Trainerkollege Marco Rose, hat er bereits einen bleibenden Eindruck bei so manchem Experten hinterlassen. Die Anfänge seiner Zeit in Wolfsburg deuten darauf hin, dass er seine Philosophie auch beim VfL erfolgreich umsetzen kann.

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