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Die Anti-Bayern-Taktik & Kovacs In-Game-Fail

Seit dem Wochenende grüßen die Bayern wieder von der Tabellenspitze. Luftsprünge wurden in München aber nicht gemacht. Der Zittersieg gegen Paderborn wirbelte viel Staub der letzten Wochen auf. Niko Kovac geht mit seinen Matchplänen Schritte in die richtige Richtung. Während eines Spiels jedoch trifft der Meistertrainer zu häufig die falsche Entscheidung. Dieses Mal coachte Kovac seine Mannschaft sogar ohne Not fast ins Aus. Wir werfen einen Blick auf die Paderborn-Taktik gegen Bayerns Ballbesitzspiel und Kovacs fragwürdige Systemumstellung.

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Covic rudert zurück: vom Ballbesitz-Luftschloss zum Defensivfußball?

Vor der Saison läutete Hertha BSC durch den Trainerwechsel hin zu Ante Covic eine neue Zeitrechnung in der Hauptstadt ein. Erfolgreicherer Fußball sollte es doch bitteschön werden, am besten auch noch gut anzusehen. Diesen Anspruch verkörperten die Berliner in den ersten Wochen der neuen Saison. Nach fünf Spieltagen lässt sich aber festhalten, dass das neue Selbstbewusstsein nur von kurzer Dauer war.

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Ten Hag mischt Erfolgs-Taktik mit einer Portion Vertikalität

Ajax Amsterdam war die Überraschung der vergangenen Saison. Mit einer jungen Mannschaft und Trainer Erik ten Hag stürmte man bis ins Halbfinale der Champions League, wo man erst in der Nachspielzeit an den Tottenham Hotspur scheiterte. Im Sommer verlor man mit Mathijs de Ligt und Frenkie de Jong die beiden vielversprechendsten Spieler. Nach diesen Abgängen steht Ajax vor der schweren Aufgabe, sie zu ersetzen. Und dabei muss man sich vielleicht auch spielerisch neu erfinden.

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Wild-West-Taktik, Risiko, Erdbeerkuchen & ein Punkt gegen den BVB

Es ist kein Geheimnis, dass Adi Hütter die Zutaten seines Fußballs nach dem Abgang der Büffelherde neu zusammensetzen will. Vor allem das Ballbesitzspiel soll ein neues Rezept bekommen. Mehr Fußball, weniger lange Bälle, so die Devise. Ebenfalls bekannt ist jedoch, dass die neue Hütter-Kost noch nicht so ganz schmeckt. Insbesondere die Geheimzutat für das letzte Drittel fehlt. Am Sonntag aber spielte der SGE in die Karten, dass gegen den BVB ein anderes Gericht auf den Teller kam als noch in Augsburg. Eines, das schon letztes Jahr auf der Speisekarte stand. Durch diese Back-to-the-Roots-Taktik ist das Dinner zum Saisonstart immerhin nicht ganz misslungen.

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Taktik oder Mentalität: Was macht dem BVB wirklich zu schaffen?

Eigentlich sollte man meinen, die Anspannung könnte kaum größer sein als vor einem Spiel gegen den FC Barcelona. Doch abfallen sollte sie beim BVB auch nach dem 0:0 gegen den katalanischen Riesen nicht. Wie schon gegen Leverkusen hatte die Mannschaft von Lucien Favre deutlich gemacht: Gegen den Ball gehört sie zu den Besten Europas. Aber nun wollte Fußball-Deutschland wissen: Wie würde Dortmund seine erste Ballbesitzaufgabe nach dem Debakel bei Union Berlin meistern? So viel vorweg: Der BVB konnte in Frankfurt nicht widerlegen, dass die Pleite beim Aufsteiger nur ein Ausrutscher war. Die Symptome blieben. Doch die Ursache ist weiter ungeklärt.

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Liverpools Standardstärke – das Extra-Prozent

Im Spitzenfußball geht es oft um die letzten Prozente. Diese Floskel hört man von Experten und Kommentatoren immer wieder. Doch was genau ist damit gemeint? Manchmal geht es um die Fähigkeit, nicht den entscheidenden individuellen Fehler zu begehen. Um die individuelle Klasse eines Torwarts oder Offensivspielers. Oder um die Qualität ein enges Ergebnisse über die Zeit zu retten. All dies zeichnet Spitzenteams häufig aus. Spitzenteams wie Liverpool. Die Reds dienen hier vielleicht sogar als Blaupause. Denn sie können unter Jürgen Klopp sogar noch auf eine weitere, unterschätzte Stärke zurückgreifen: Standardsituationen. 

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Hoffenheim unter Schreuder: Pseudo-Ballbesitz & In-Game-Probleme?

In den letzten drei Saisons wurden die TSG-Fans mit Erfolg und attraktivem Fußball verwöhnt. Julian Nagelsmann führte den Dorfklub auf die Plätze vier, drei und neun. Doch der Saisonstart unter Nachfolger Alfred Schreuder lässt Zweifel zu, dass die Erfolgsstory weitergeht. Die Bilanz: vier Spiele, vier Punkte, 3:6 Tore. Und die kam nicht ohne Grund zustande. Die TSG hat noch einige Schwächen - sowohl mit als auch gegen den Ball. Die sind wiederum auch das Ergebnis dessen, dass Schreuder In-Game nicht an seinen Vorgänger herankommt. Nagelsmann war ein Meister darin, Probleme während des Spiels zu korrigieren. Die Qualität geht Schreuder bisher ab. Verkommt Hoffenheim zu einer Pseudo-Ballbesitzmannschaft, die sich während des Spiels zu leicht aus dem Tritt bringen lässt?

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Verkehrte Welt auf Schalke: Wagner kann Ballbesitzfußball

Schalke 04 und der Ballbesitz – in den letzten Jahren ging diese Kombination bestenfalls als Zwangsehe durch. Als Verein aus dem oberen Tabellendrittel sah man sich häufig mit defensiven Gegnern und hohen Ballbesitzwerten konfrontiert. Wirklich wohlgefühlt haben sich die Knappen in dieser Rolle aber nie. Die Verpflichtung von David Wagner deutete nicht unbedingt darauf hin, dass sich dies in der neuen Saison ändern würde. Die letzten beiden Spieltage zeigen allerdings eine erstaunliche Entwicklung.

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