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Taktikfuchs der Woche: Die Ruhrpott-Raute gewinnt

Wir lassen Träume wahr werden. Nach Lucien Favre und Julian Nagelsmann darf sich nun jemand Neues „Taktikfuchs der Woche“ schimpfen. Wer das ist, verraten wir natürlich erst am Ende des Textes. Aber bevor jemand vor Aufregung platzt: Einen kleinen Hinweis bekommt ihr durch die Headline.

Zusätzlich zum neuen Titelträger gibt es übrigens einen kleinen Debütantenball im Ranking. Lesen lohnt sich. Hoffentlich.

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Kohfeldt: Erst kam es knüppeldick, dann das Glück zurück

Als Glückspilz dürfte sich Florian Kohfeldt in den letzten Wochen nicht gefühlt haben. Gerade, als die Verletzenliste überquoll, hatte es auch der Spielplan nicht gut mit ihm gemeint. Mit RB Leipzig und Borussia Dortmund musste Werder innerhalb einer Woche gegen zwei ganz dicke Brocken ran. Was also tun, wenn einem Fortuna schon nicht hilft? Den Taktikfuchs raushängen lassen - dachte sich Kohfeldt und stellte sein Team mit allem was er hatte auf die Gegner ein. Mit gutem Ausgang gegen den BVB (2:2).

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Wer stößt Favre vom Thron & wird Taktikfuchs der Woche?

Trainer des Jahres? The Best-Award der Fifa? Uninteressant. Seit vergangener Woche träumen die Fußball-Lehrer der Bundesliga wahrscheinlich von nichts anderem mehr als „Taktikfuchs der Woche“ zu werden. Am letzten Spieltag räumte Lucien Favre groß ab. Er verwies Christian Streich und Martin Schmidt mit seiner Kontertaktik knapp auf die Plätze zwei und drei. Ob es für den Schweizer Glückwunsch-SMS seiner Kollegen gab, ist nicht überliefert. Doch spannender dürfte ohnehin die Frage sein: Wer hat ihn diese Woche vom Thron gestoßen? Denn so viel vorweg: Den begehrten Taktikfuechse-Wanderpokal musste Favre wieder abgeben. Er schaffte es dieses Mal gar nicht in die Rangliste. Dafür sein letzter Gegner. 

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Die Generation nach Klopp, Pep & Co: vier große Trainertalente im Check- Teil 2

Pep Guardiola, Jürgen Klopp, Diego Simeone und Co. sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt. Aber auch sie mussten mal klein anfangen. Guardiola hat über Barcelonas B-Mannschaft den Trainerolymp erklommen. Klopp konnte zunächst bei seinem Herzensklub Mainz überzeugen und wagte dann den Schritt nach Dortmund. Der Argentinier Simeone fand über Stationen in seiner Heimat den Weg nach Europa. Alle drei werden den Spitzenfußball wohl auch in den nächsten Jahren noch prägen. Doch die neue Trainergeneration schläft nicht. Wir haben einen Blick auf vier Trainertalente geworfen, denen in Zukunft Großes zuzutrauen ist. Und wer weiß: Vielleicht ist einer von ihnen sogar der neue Pep, Klopp oder Simeone. Teil 2.

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Taktikfuchs oder Taktikniete? DAS sind Kovacs Spielprinzipien

Als Bundesligatrainer ist man Kritik ausgesetzt. Das hat kaum jemand mehr zu spüren bekommen als Niko Kovac. Doch dass der Kroate keine Spielidee habe oder gar konzeptlos sei, kann einfach widerlegt werden. Mittlerweile sind im Bayern-Spiel klare Kovac-Prinzipien erkennbar. Wir stellen zwei davon vor – und beantworten die Frage: Ist Kovac jetzt ein Taktikfuchs?

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Die Generation nach Klopp, Pep & Co: vier große Trainertalente im Check

Pep Guardiola, Jürgen Klopp, Diego Simeone und Co. sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt. Aber auch sie mussten mal klein anfangen. Guardiola hat über Barcelonas B-Mannschaft den Trainerolymp erklommen. Klopp konnte zunächst bei seinem Herzensklub Mainz überzeugen und wagte dann den Schritt nach Dortmund. Der Argentinier Simeone fand über Stationen in seiner Heimat den Weg nach Europa. Alle drei werden den Spitzenfußball wohl auch in den nächsten Jahren noch prägen. Doch die neue Trainergeneration schläft nicht. Wir haben einen Blick auf vier Trainertalente geworfen, denen in Zukunft Großes zuzutrauen ist. Und wer weiß: Vielleicht ist einer von ihnen sogar der neue Pep, Klopp oder Simeone.

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Der Bosz-Dualismus: Wie gut ist sein Ballbesitzfußball wirklich?

Die einen feiern ihn als spektakulären Ballbesitztrainer, die anderen haben ihn als stur, unflexibel und närrisch in Erinnerung. Ja: Peter Bosz hat in der Fußballwelt nicht nur Freunde. Seine Art Fußball spielen zu lassen polarisiert. Vor allem auch, weil sie mit Risiken und Problemen behaftet ist, die man von vermeintlichen Ballbesitzteams nicht erwarten würde. Nach dem durchwachsenen Saisonauftakt haben die Kritiker neue Nahrung bekommen. Wir wollen wissen: Wie gut ist der Ballbesitzfußball von Peter Bosz wirklich?  

Die Analyse ist in Zusammenarbeit von David Grossklaus und Kevin Leyk entstanden. 

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